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Sternsinger dürfen nicht singen und ins Haus

22.12.2020 • 15:46 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Sternsinger dürfen nicht singen und ins Haus

Sternsinger trotzen Lockdown: sie ziehen wieder von Haus zu Haus.

Am 28. Dezember ist es so weit: Kardinal Christoph Schönborn wird, wie heute noch bekannt gegeben werden soll, zwei Tagen nach dem Start des dritten Lockdowns die Sternsingeraktion eröffnen. Bis zum 6. Jänner ziehen die Heiligen Drei Könige wieder von Haus zu Haus, allerdings mit Auflagen: Zum einen müssen Caspar, Melchior, Balthasar draußen vor der Türe bleiben, zum anderen darf diesmal nicht gesungen werden. Darüber hinaus müssen die Sternsinger Maske tragen. Die Katholische Jungschar, die für die Aktion verantwortlich zeichnet, hat dafür ein eigenes Hygienekonzept ausgearbeitet.

Kein Sternsingergottesdienst

Ins Wasser fällt der traditionelle Gottesdienst am 6. Jänner. Bekanntlich haben sich die Bundesregierung und alle Religionsgemeinschaften darauf verständigt, dass während des dritten Lockdowns keine religiösen Feiern stattfinden dürfen.